Sürth ist das Veedel der großzügigen Perspektiven. Bekannt für das Sürther Feld und seine prachtvollen Rheinvillen, bietet es Expatriates und Führungskräften eine hohe Lebensqualität mit dörflichem Charme und moderner Weite.
Sürth hat in den letzten Jahren durch das Neubaugebiet Sürther Feld eine junge, dynamische Komponente erhalten. Hier trifft moderne Architektur auf den historischen Kern mit seinen Fachwerkhäusern und herrschaftlichen Villen am Leinpfad. Für das Zeitwohnen ist dieser Mix ideal: Expatriates finden hier sowohl großzügige Neubau-Apartments mit modernster Technik als auch charaktervolle Einheiten im alten Dorfkern. Die Nähe zu den großen Arbeitgebern im Kölner Süden und in Wesseling macht Sürth zum strategischen Wohnstandort für Projektingenieure und Manager.
In Sürth vernetzen sich Professionals an Orten, die oft eine kreative oder maritime Note haben:
Die alte Wachsfabrik an der Industriestraße 170 in Sürth hat eine bewegte Vergangenheit. Ursprünglich im 19. Jahrhundert als chemische Fabrik gebaut, diente sie später als Munitionsfabrik, Likörfabrik und schließlich als Produktionsstätte für Kerzen und Wachs. 1979 begann ein neues Kapitel: Der Maler Michael TeReh mietete die damals teilweise leerstehenden Hallen und holte Künstler ins Boot. Im Oktober 1979 wurde das „Kunstzentrum Wachsfabrik“ offiziell eingeweiht – mit einer großen Ausstellung der ersten acht Bewohner.
Heute, fast fünf Jahrzehnte später, leben und arbeiten rund 20–25 Künstlerinnen und Künstler in den ehemaligen Produktionshallen. Viele Ateliers sind in den alten, hohen Fabrikräumen mit charakteristischen Werkstattfenstern untergebracht. Die Mischung aus Malerei, Bildhauerei, Fotografie, Installationen und darstellender Kunst macht die Wachsfabrik zu einem der authentischsten Künstlerquartiere Kölns. Einige der Gründer von damals arbeiten bis heute hier – ein seltenes Beispiel für langfristige künstlerische Kontinuität.
Das bekannteste Format ist der Kunstsonntag: Jeden ersten Sonntag im Monat von 14 bis 18 Uhr öffnen die Künstler ihre Ateliers für Besucher. Man kann ihnen bei der Arbeit über die Schulter schauen, neue Werke entdecken, Gespräche führen und das Café in der Wachsfabrik besuchen. Diese offenen Ateliertage sind bewusst unprätentiös gehalten – kein steriles White-Cube-Erlebnis, sondern echte Begegnung zwischen Künstlern und Publikum.
Die Wachsfabrik funktioniert hervorragend als moderner Dritter Ort. Das Café in der Wachsfabrik (montags bis freitags 14–19 Uhr) dient als Treffpunkt für Künstler, Anwohner und Besucher. Hier wird diskutiert, geplant, gelacht und gearbeitet. Zusätzlich finden regelmäßig Konzerte, Lesungen, Performances, Workshops und kleine Märkte statt. Die große Halle und der Außenbereich werden für Ausstellungen, Open-Air-Veranstaltungen und das jährliche Sommerfest genutzt. Es ist ein Ort, an dem man nicht nur Kunst konsumiert, sondern aktiv am kulturellen Leben teilhaben kann.
Die Wachsfabrik strahlt eine besondere Ruhe und Kreativität aus – hohe Decken, viel Licht, alte Industrie-Ästhetik. Gleichzeitig ist sie kein abgeschottetes Idyll. Die Künstlergemeinschaft kämpft immer wieder mit den typischen Herausforderungen eines selbstorganisierten Kunstortes: Mietpreisentwicklung, Erhalt der Räume und die Balance zwischen künstlerischer Freiheit und wirtschaftlicher Machbarkeit.
Das Kunstzentrum Wachsfabrik ist eines der echtesten und beständigsten Künstlerprojekte Kölns. Kein hippes Event-Location, sondern ein gewachsener, lebendiger Ort, an dem seit fast 50 Jahren Kunst gemacht, gezeigt und gelebt wird. Für Menschen, die auf der Suche nach authentischen kulturellen Räumen sind – besonders im eher ruhigen Süden Kölns – ist die Wachsfabrik ein echter Schatz und ein wunderbarer Dritter Ort zugleich.
Sürth ist ein Stadtteil im äußersten Süden Kölns. Mit einer Fläche von 3,42 km² gehört er zu den kleineren Stadtteilen. Er liegt direkt am Rhein, südlich von Rodenkirchen und Weiß, und grenzt im Süden an die Stadt Niederkassel. Geografisch ist Sürth einer der am weitesten vom Stadtzentrum entfernten Stadtteile innerhalb der Kölner Stadtgrenze – die Fahrt mit der S-Bahn zum Hauptbahnhof dauert etwa 20–25 Minuten.
Sürth trägt die offizielle Stadtteilnummer 210 und gehört zum Stadtbezirk Rodenkirchen (Bezirk 2). Der Ort war lange eine eigenständige Gemeinde und wurde erst 1975 im Zuge der kommunalen Gebietsreform nach Köln eingemeindet. Der historische Kern liegt entlang der Sürther Hauptstraße, der Falderstraße und direkt am Rheinufer. Ursprünglich war Sürth landwirtschaftlich geprägt, später kamen Industrie und Wohnbebauung hinzu.
Ende 2025 leben in Sürth rund 10.900 Einwohner. Die Bevölkerungsdichte liegt bei etwa 3.180 Einwohnern pro km² – deutlich unter dem Kölner Durchschnitt. Das Durchschnittsalter ist mit ca. 45 Jahren relativ hoch, was Sürth zu einem der „älteren“ Stadtteile macht. Der Anteil an Familien und langjährigen Bewohnern ist hoch.
Sürth gilt als sozial stabiler und eher gut situierter Stadtteil. Der Anteil der Bevölkerung mit Migrationshintergrund liegt spürbar unter dem Kölner Durchschnitt. Viele Bewohner arbeiten in qualifizierten Berufen, bei Behörden, in der Wirtschaft oder sind Rentner. Das Bildungsniveau ist überdurchschnittlich – der Anteil von Akademikern und Menschen mit höheren Schulabschlüssen ist deutlich höher als in vielen anderen Kölner Stadtteilen. Die Arbeitslosenquote ist niedrig.
Sürth ist stark von Einfamilienhäusern, Doppelhaushälften und kleineren Mehrfamilienhäusern geprägt. Große Plattenbausiedlungen gibt es nicht. Der Wohnungsmarkt ist entsprechend gefragt und die Immobilienpreise liegen über dem Durchschnitt des Stadtbezirks Rodenkirchen. Viele Objekte sind in Privatbesitz und werden über Generationen gehalten.
Sürth ist ein kompakter, ruhiger und gutbürgerlicher Stadtteil im Kölner Süden. Mit seiner überschaubaren Größe, der direkten Rheinlage und einer stabilen, eher traditionellen Bevölkerungsstruktur unterscheidet er sich deutlich von den dynamischeren und jüngeren Vierteln im Norden und Zentrum der Stadt. Er steht für ein ruhiges, grünes und familiäres Wohnen am Rande Kölns – mit guter Anbindung, aber ohne den ständigen Großstadt-Druck.
Sürth ist hervorragend an das Schienennetz angebunden. Mit der Stadtbahn-Linie 16 erreicht man ohne Umstieg sowohl die Kölner Innenstadt als auch das Zentrum von Bonn. Diese Achse ist für Consultants und Spezialisten, die zwischen beiden Städten pendeln, ein entscheidender Standortfaktor. Zudem ist der Autobahnanschluss zur A555 in unmittelbarer Nähe, was eine schnelle Verbindung zum Flughafen Köln/Bonn ermöglicht.
| Zielgruppe: | Ingenieure, Manager, Kreative |
| Miet-Niveau: | Gehoben (ca. 16 - 22 € / m²) |
| Vibe: | Maritim, großzügig, bodenständig-elegant |
Sürth liegt im äußersten Süden Kölns direkt am Rhein und hat einen ruhigen, fast schon vorstädtischen Charakter. Der Stadtteil ist vor allem bei mittelständischen Unternehmen und Betrieben aus Logistik, Handel und technischen Dienstleistungen beliebt. Viele Mitarbeiter dieser Firmen suchen gezielt eine möblierte Wohnung in Sürth, um die täglichen Wege kurz zu halten und die ruhige Lage am Rhein zu genießen.
Durch die Nähe zur A555 und die direkte Rheinlage ist Sürth verkehrstechnisch gut aufgestellt. Diese Position macht den Stadtteil interessant für Unternehmen, die viel mit dem Auto oder per Schiff unterwegs sind und gleichzeitig eine entspannte Umgebung für ihre Mitarbeiter wünschen.
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In Sürth haben sich vor allem Firmen aus der Logistik, dem Großhandel, der Baubranche sowie technische Service- und Wartungsbetriebe angesiedelt. Auch einige kleinere Produktions- und Handelsunternehmen sind hier zu finden. Die Kombination aus Gewerbegebieten und ruhigen Wohnstraßen schafft ein ausgewogenes Umfeld.
Die Menschen, die in Sürth arbeiten, sind häufig Facharbeiter, Logistikmitarbeiter, Techniker oder kaufmännische Angestellte. Viele von ihnen arbeiten in Schichtsystemen oder sind für begrenzte Zeit in Köln tätig. Eine Wohnung vor Ort spart lange Anfahrtswege und ermöglicht mehr Freizeit in der ruhigen Rheinlage.
Für Mieter bietet Sürth ein ruhiges, grünes und gut angebundenes Wohnumfeld am Rhein – ideal für alle, die einen soliden und entspannten Rückzugsort in der Nähe ihres Arbeitsplatzes suchen.
Sürth verbindet historischen Industrie-Charme mit gehobener rheinischer Lebensqualität direkt am Wasser. Wer hier ein möbliertes Apartment sucht, schätzt die grüne Ruhe, die hervorragende Infrastruktur des gewachsenen Veedels und die strategische Lage zwischen Köln und Bonn.
Dank der exzellenten Bahnanbindung ist Sülz-Sürth ein idealer Ausgangspunkt für Projektmitarbeiter und Berater, die flexibel im gesamten Großraum agieren müssen.
Sürth grenzt unmittelbar an die großen Wirtschafts- und Industriezentren des Kölner Südens und bietet Fachkräften Wohnraum auf hohem Niveau.
Internationale Fachkräfte, die mit Familie anreisen oder einfach eine hohe Lebensqualität schätzen, lieben das maritime Flair in Sürth.
Für Firmenkunden, Expats und Projektmitarbeiter ist Zeitwohnen meist deutlich günstiger und stressfreier als eine klassische Mietwohnung. Vergleichen Sie hier die tatsächlichen Gesamtkosten inklusive aller versteckten Nebenkosten, Möbelanschaffung und Mindestvertragslaufzeiten.
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Sürth gehört zu den angenehmeren Stadtteilen, wenn es ums Autofahren und Parken geht. Im Gegensatz zu den engen Altbauvierteln im Zentrum findet man hier meist relativ schnell einen Parkplatz – besonders in den ruhigen Wohnstraßen abseits der Hauptverkehrsadern.
In den reinen Wohngebieten ist die Lage entspannt. Viele Häuser haben eigene Einfahrten oder Garagen, und in den Seitenstraßen gibt es ausreichend Platz. Schwieriger wird es nur direkt an der Hauptstraße oder in der Nähe der S-Bahn-Station zu Stoßzeiten. Als Zeitmieter solltest du bei der Wohnungssuche unbedingt nach einem festen Stellplatz oder wenigstens einer guten Parkmöglichkeit in der Nähe fragen.
Teile von Sürth sind als Anwohnerparkzonen ausgewiesen. Die Kontrollen sind aber nicht so streng wie in der Innenstadt. Viele Vermieter können bei Bedarf einen temporären Bewohnerparkausweis unterstützen. Wer länger bleibt, fährt meist sehr entspannt mit dem Auto.
Sürth ist für Radfahrer sehr attraktiv. Die Lage direkt am Rheinradweg und die relativ flache Topografie machen das Rad zur bevorzugten Fortbewegungsart vieler Bewohner. Besonders schön sind die Touren entlang des Rheins Richtung Zündorf oder Rodenkirchen.
Vom Viertel aus erreicht man schnell den durchgehenden Rheinradweg. Viele nutzen das Rad für den Weg zur Arbeit in die Innenstadt oder nach Rodenkirchen. Auch die Verbindung durch den Grüngürtel Richtung Lindenthal ist gut ausgebaut. Wer gerne längere Touren macht, hat hier ideale Startbedingungen.
In vielen Häusern gibt es geräumige Fahrradkeller oder sichere Höfe. Neuere Wohnungen bieten oft extra Fahrradstellplätze. Dennoch lohnt es sich, bei der Besichtigung konkret danach zu fragen – besonders wenn du ein teureres Rad oder ein E-Bike besitzt.
Die meisten Menschen in Sürth leben einen gesunden Mix: Das Auto für große Einkäufe, Familienausflüge oder bei schlechtem Wetter, das Rad für den Alltag und kurze Strecken. Die gute Anbindung an die S-Bahn macht es zusätzlich leicht, flexibel zu bleiben.
Sürth bietet eine der entspanntesten Kombinationen aus Auto und Rad im Kölner Süden. Man muss nicht stundenlang nach einem Parkplatz suchen und kann gleichzeitig wunderbar mit dem Rad die Umgebung erkunden. Wer eine ruhige, aber gut erreichbare Lage sucht und gerne mal aufs Auto verzichtet, findet hier sehr gute Bedingungen.
Wer nach Sürth kommt, spürt sofort die andere Geschwindigkeit. Hier wohnen viele Familien, ältere Kölner und Menschen, die bewusst den Trubel der Innenstadt gegen mehr Ruhe und Grün eingetauscht haben. Diese gewachsene, eher bürgerliche Struktur prägt auch das Sicherheitsgefühl im Viertel stark.
Sürth zählt zu den sichereren Stadtteilen im Kölner Süden. Die Kriminalitätsbelastung liegt spürbar unter dem Durchschnitt der Stadt. Schwere Gewalttaten oder Raubüberfälle sind ausgesprochen selten. Die meisten Menschen, die hier leben, berichten von einem sehr guten, entspannten Sicherheitsgefühl – auch abends und nachts.
Einbrüche kommen natürlich vor, wie fast überall in einer Großstadt. Allerdings sind sie in Sürth deutlich seltener als in zentraleren oder dichter besiedelten Vierteln. Viele Häuser und Wohnungen sind gut gesichert, und die überschaubare Größe des Viertels sorgt dafür, dass fremde Personen schneller auffallen. Die Nachbarschaft ist aufmerksam, ohne dabei spießig zu wirken.
Der häufigste Ärger sind Fahrraddiebstähle – besonders in der Nähe der S-Bahn-Station oder an belebteren Plätzen. Ansonsten bleibt es bei kleineren Diebstählen aus Autos oder Gärten. Viele Bewohner haben gelernt, dass ein gutes Schloss und etwas Umsicht meist ausreichen. Im Vergleich zu Ehrenfeld oder der Neustadt fühlt sich das Risiko hier deutlich geringer an.
Sürth profitiert von seiner Lage am Rand der Stadt, der vielen Grünflächen und einer stabilen, eher homogenen Bewohnerschaft. Abends sind die Straßen nicht leer, aber auch nicht überlaufen. Die Menschen kennen sich oft zumindest vom Sehen, und es gibt ein stilles gegenseitiges Aufpassen. Das sorgt für eine Atmosphäre, in der man sich nicht ständig umschauen muss.
Familien und ältere Menschen schätzen das Viertel besonders. Kinder können hier noch relativ frei draußen spielen, und viele Frauen fühlen sich auch allein abends sicher. Expats und Zeitmieter, die ein ruhiges, aber nicht abgeschiedenes Umfeld suchen, finden hier oft genau das, was sie wollen – ohne die typischen Großstadt-Ängste.
Sürth ist kein Viertel ohne jede Kriminalität, aber eines, in dem man sich deutlich sicherer fühlen kann als in vielen anderen Teilen Kölns. Es ist diese angenehme Mischung aus Ruhe, Nachbarschaft und Alltagssicherheit, die das Viertel für viele Menschen so attraktiv macht. Wer Wert auf ein entspanntes Lebensgefühl legt, wird hier selten enttäuscht.
Sürth zählt zu den angenehmsten Wohnlagen im Kölner Süden. Als Geschäftsmann, der eine möblierte Immobilie sucht, findest du hier eine gelungene Mischung aus ruhiger Lage direkt am Rhein, guter Infrastruktur und hoher Lebensqualität – ohne den täglichen Stress der Innenstadt. Der ehemalige Fischerort hat seinen charmanten Charakter bewahrt und bietet gleichzeitig schnelle Verbindungen nach Köln und Bonn.
Der Markt in Sürth wird vor allem von Einfamilienhäusern und gepflegten Mehrfamilienhäusern geprägt. Für zeitlich befristete Aufenthalte stehen hochwertig möblierte 2- bis 4-Zimmer-Wohnungen und gelegentlich auch möblierte Häuser oder Maisonettes zur Verfügung. Viele Objekte verfügen über Terrassen, Balkone oder sogar Gärten – ideal für den Ausgleich nach intensiven Arbeitstagen.
Die durchschnittlichen Kaltmieten für Wohnungen liegen aktuell bei ca. 13,30 – 16,00 €/m². Möblierte Objekte kosten je nach Ausstattung und Lage einen entsprechenden Aufschlag. Eine gut möblierte 2- bis 3-Zimmer-Wohnung (60–90 m²) ist meist für 1.400 bis 2.500 € warm zu haben. Das Angebot ist überschaubar, die Nachfrage stabil – wer flexibel plant, findet schnell eine passende Lösung.
Sürth entwickelt sich ruhig und positiv. Neubau ist begrenzt, was den Bestand besonders wertstabil macht. Die Mietpreise steigen moderat, bleiben aber deutlich unter den Spitzenwerten der Kölner Innenstadt. Die hervorragende Anbindung über Stadtbahn (Linien 16/17) und die A555 macht den Stadtteil besonders attraktiv für Pendler und Geschäftsreisende.
Viele möblierte Wohnungen bieten Arbeitsbereiche, schnelles Internet und moderne Ausstattung. Die ruhigen Straßen und die direkte Rheinlage ermöglichen entspannte Abende oder kurze Auszeiten in der Natur. Einkaufsmöglichkeiten, Restaurants und Dienstleistungen sind gut erreichbar – der perfekte Mix aus Ruhe und Alltagstauglichkeit.
Die meisten Geschäftsleute schätzen in Sürth den gesunden Mix: Eine komfortable, möblierte Wohnung oder ein Haus als temporäres Zuhause, kombiniert mit schneller Erreichbarkeit der City. Wer Wert auf Work-Life-Balance, Natur und eine stressarme Umgebung legt, findet hier ideale Bedingungen.
Sürth bietet eine der attraktivsten Kombinationen aus ruhiger Wohnlage und guter Erreichbarkeit im Kölner Süden. Für Geschäftsmänner, die eine möblierte Immobilie – sei es eine Wohnung oder ein Haus – suchen, ist dieser Stadtteil eine ausgezeichnete Wahl. Die stabile Marktentwicklung und hohe Wohnqualität sorgen dafür, dass du dich schnell wohlfühlst.
Sürth hat eine lange Geschichte, die bis ins 11. Jahrhundert zurückreicht. Früher lebten die Menschen hier vor allem vom Fischfang und der Landwirtschaft. Der Rhein prägte den Alltag, Bootshäuser und Höfe bestimmten das Bild. Es blieb lange ein ruhiges Dorf, das erst spät richtig wuchs.
Im 19. Jahrhundert kamen Maschinenfabriken und neue Betriebe hinzu. Arbeiter zogen her, und langsam entstanden mehr Häuser. Dennoch behielt Sürth seinen ländlichen Kern. Die Eingemeindung nach Köln 1975 brachte moderne Verbindungen, ohne den Charakter komplett zu verändern.
Zu Beginn des 20. Jahrhunderts entstand eine hübsche Villenkolonie mit prächtigen Häusern. Viele Familien fanden hier ein Zuhause. Der Rhein mit seinen Uferwegen und die umliegenden Felder sorgen bis heute für viel Grün und Erholung. Die alte Kirche St. Remigius mit ihrem markanten Turm bleibt ein Wahrzeichen.
Heute ist Sürth ein beliebtes Viertel für alle, die Nähe zum Wasser und etwas Ruhe schätzen. Die Hauptstraße bietet Geschäfte für den Alltag, während Künstler in der alten Wachsfabrik neue Ideen umsetzen. Es ist ein Ort, an dem man gerne Fahrrad fährt oder am Rhein spazieren geht.
Vereine, Feste und ein starkes Gemeinschaftsgefühl machen Sürth besonders. Viele Bewohner sind hier aufgewachsen oder haben sich bewusst für das Viertel entschieden. Es gibt Platz für Familien, Kreative und alle, die das Rheinleben genießen wollen.
Sürth wächst behutsam weiter. Neue Projekte passen sich der Umgebung an, der Fokus bleibt auf Lebensqualität. Mit seiner Lage am Fluss und dem gewachsenen Charme hat das Viertel viel zu bieten – auch in den kommenden Jahren.
Sürth zeigt, wie ein ehemaliges Fischerdorf seinen Weg in die Großstadt gefunden hat, ohne sich selbst zu verlieren. Es ist ruhig, grün und voller kleiner Geschichten. Wer hierherkommt, spürt schnell: Hier lässt es sich gut leben.
Sürth ist ein stabiler Markt mit exzellenter Zukunftsprognose. Für Anbieter von Business-Apartments bietet das Veedel eine Klientel, die Wert auf Platz und eine gute Anbindung legt. Besonders im Bereich des Sürther Feldes ist die Nachfrage nach temporären Wohnlösungen für Familien und Führungskräfte hoch. Wer hier investiert, setzt auf einen Stadtteil, der den Spagat zwischen dörflicher Geborgenheit und internationaler Vernetzung perfekt meistert.